Percussion-Quartett von Manfred Menke

Auf den ersten Blick sieht der unverständliche Titel nur wie ein sinnloser Buchstabensalat aus. Doch der Name ist Programm und die einzelnen Silben der Phantasieworte – „Klik Ah!“ – repräsentieren acht von zwölf Klängen bei diesem Percussion-Quartett für Snares, Toms, Fußschellen, präpariertes Bein, Boden und Stimme. Ein gewisser Sprachwitz läßt sich mit Sicherheit ebenso leicht wie die Handschrift des Komponisten erkennen.

Wer Spaß an rhythmischer Musik mit Händen, Füßen und Stimme hat, wie z.B. bei Eine kleine Tischmusik von „MM“, kann sich auch bei diesem Quartett ordentlich austoben. Sprache hat Rhythmus und der Rhythmus der Phantasieworte des Titels dieser Komposition ist leicht zu erfassen. Neben den Fußschellen (= „Zing“) ist ein spezieller Sound vorgesehen, der normale Klänge wie Schlagfell, Spannreifen (= „Taka“) oder auch den Kessel der Trommel um einen witzigen Faktor ergänzt und sich hinter der Bezeichnung „präpariertes Bein“ verbirgt.

Weitere Infos & Fotos : Snatakazing Tom Kesselbein – Klik Ah!

Manfred Menke

Schlagzeuger · Komponist · Dipl.-Musikpädagoge · Autor · Mediengestalter

 

? Entstehung + Uraufführung !

Die hier vorgestellte Komposition mit dem Titel Snatakazing Tom Kesselbein – Klik Ah! entstand während der Proben mit dem Schlagzeug-Ensemble „zak!bum“ an der Universität Vechta im Verlauf des Wintersemesters 2019/20 und den darauf folgenden Semesterferien im Frühjahr 2020. Allerdings konnten wir es dann nicht mehr zur „Uraufführung“ bringen, weil ab Mitte März 2020 ja eine seltsame Zeit über uns hereinbrach und fast alle Konzerte abgesagt wurden.

Das Ensemble unter dem Namen „zak!bum“ (siehe weiter unten) hat sich inzwischen aufgelöst, weil es ja nunmal so ist, dass die jeweils am Ensemblespiel teilnehmenden Studierenden in ihrem Musikstudium weitergehen und im Zusammenhang damit natürlich viele weitere Prüfungen und Aufgaben zu bewältigen haben. Tja, neue Projekte kommen und gehen. Doch die Notenausgabe des Stückes ist fertig und kann bei MM oder Percussion Brandt bestellt werden.

E-Post : mail@manfred-menke.de «·» Mobil : 0179 32 56 808

 

Schlagzeug-Ensemble „zak!bum“ an der Universität Vechta

zak!bum · Konzertreise am 1. Dezember 2019 nach Hessen
Das Schlagzeug-Ensemble „zak!bum“ (Leitung: Manfred Menke) bei einer Konzertreise nach Hessen
BLOG-Artikel: zak!bum · Quartettausflug nach Hessen (bei MM)

 

Das Schlagzeug-Ensemble zak!bum spielt Eine kleine Tischmusik

zak!bum @ Uni Vechta

zak!bum : Lukas Giersdorff, Jannes Plettenberg, Manfred Menke und Immo Groeneveld
(Foto: Studentenwerk Osnabrück)

Manfred Menke

Schlagzeuger · Komponist · Dipl.-Musikpädagoge · Autor · Mediengestalter

Manfred Menke

Erst im „zarten“ Alter von etwas über 17 Jahren fing er an Kleine Trommel und Drumset zu spielen, wenig später gesellten sich die Familie der Perkussionsinstrumente und Mallets (Marimba und Vibraphon) dazu. Da er das Instrumentalspiel nicht schon im Kindesalter, sondern erst als fast Erwachsener beginnt, entwickelt er von Anfang an seinen eigenen künstlerischen Ausdruck.

Manfred Menke

Schon immer beschäftigt er sich nicht nur mit Musik, sondern bastelt und experimentiert auch mit anderen Disziplinen, wie z.B. der deutschen Sprache. Augenzwinkernd wechselt er zwischen philosophischen Reflexionen und intelligenten Wortspielen hin und her und veranstaltet dabei mit Humor seine Experimente, welche insgesamt sein kreatives Schaffen kennzeichnen.

Vielseitigkeit, Experimentierfreude, gesunde Neugierde und den ‚Sinn für das Besondere‘ zeichnen den Musiker Manfred Menke aus. Neben der Musik begeistert den kreativen Kopf die deutsche Sprache. Seine mehr als 100 Werke in Gedichten und Kurztexten befassen sich mit der Mehrdeutigkeit des Wortes und tragen die Gedanken des Querdenkers nach Außen.

(Zitat: Oldenburgische Volkszeitung, Januar 2012)

 

Kunst » Musik » Phantasie » Snatakazing …

Musik ist zwar reine Phantasie, die dennoch eine außerordentliche Wirkung haben kann. Spannend und inspirierend sind lebhafte Aufführungen versierter Musiker, was bei Schlagzeugern in der Regel auch eine sportliche Angelegenheit ist. Das Handwerk des Musikers kann sowohl physisch als auch mental sehr anstrengend sein, während das geneigte Publikum entspannt genießen, die jeweils vorgetragene „akustische Reise“ bewegt mitverfolgen und stimmungsvolle Momente erleben kann. Mal erheiternd, anregend, beruhigend, mitreißend, gefühlvoll oder sogar tiefenpsychologisch etwas auslösend. Rhythmen alleine haben schon eine nicht zu unterschätzende Wirkung. Kombiniert mit interessanten und witzigen Klängen machen sie Spaß.

Heimatseite : www.manfred-menke.de

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